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VONOVIA-Geldspeicher: Unser Aprilscherz und die harten Fakten

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Nein, ein Geldspeicher will VONOVIA in der Heinestraße im Quartier in und um die Postsiedlung nicht bauen. Sie hat dort lediglich viele neue Wohnungen gebaut, maximal verdichtet und zum stolzen Preis.

Fakt ist aber: VONOVIA verdient sich selbst zu Zeiten der Wirtschaftskrise an seinen MieterInnen und Mietern dumm und dusselig. Im Jahr 2025 verbuchte VONOVIA laut FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) einen Gewinn von 4,2 Milliarden Euro.

Ein Gewinn von 4,2 Milliarden Euro. Das sind die Fakten.

Auf der anderen Seite werden beispielsweise in VONOVIA-Wohngebäuden in der Moltkestraße die Mieten kontinuierlich erhöht. Mehrere dort lebende Mieterinnen und Mieter können, obwohl sie regulär zum staatlichen Mindestlohn arbeiten gehen, ihre Mieten kaum noch bezahlen. Nicht wenige erhalten Wohngeld oder andere staatliche Leistungen.

Zusammengefasst: Der Staat und viele hart arbeitende Menschen zahlen unverschämt hohe VONOVIA-Mieten. Der Konzern erzielt im Jahr 2025 einen Gewinn von 4,2 Milliarden Euro.

Darüber nachzudenken, was hier verkehrt läuft: Das ist unsere Osterbotschaft im Jahr 2026.

Die Postsiedlung – Solidarität findet Stadt.